Bio-Lebensmittel

Bio-Zertifizierung

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Um das Bio-Label zu erhalten, muss ein Betrieb einige Jahre durchlaufen, definiert als "Zeit der Umstellung auf ökologischen Landbau". In diesem Artikel haben wir alle Verfahren erklärt, die für den Zugriff auf die Bio-ZertifizierungHeute werden wir über die landwirtschaftlichen Techniken sprechen, die die Bio-Marke auszeichnen.

Wer will das bekommen Bio-Zertifizierung müssen die Rechtsvorschriften für die Auswahl und Verwendung von Pflanzenschutzmitteln entschlüsseln. Wir sprechen über die Gesetzgebung mit dem Gesetzesdekret Nr. 150 vom 14.08.2012 und der nachfolgende nationale Aktionsplan mit der Umsetzung der Richtlinie 2009/128 / EG. Das Thema ist so dicht, dass speziell für den ökologischen Landbau, Regulations n. 834/2007 und 899/2008 sowie das Ministerialdekret 18354 vom 27.11.2009, in dem im nationalen Kontext einige Aspekte besser definiert wurden, die zur Erlangung der Bio-Zertifizierung. Die angeführten strengen Vorschriften wurden jeweils in der Nummer 189 vom 20.07.2007 und in der Nummer 250 vom 18.09.2008 des Amtsblatts der Europäischen Gemeinschaft veröffentlicht.

Welche Produkte können im ökologischen Landbau eingesetzt werden?
Wer bittet das Bio-Zertifizierung muss auf den Schutz der Pflanzen abzielen, indem ein biologisches Gleichgewicht hergestellt, Arten und Sorten ausgewählt werden, die für die interessierende Umwelt (Boden und Klima) am besten geeignet sind, und die Fruchtfolge respektiert werden. Ein ausgewogenes Bodenmanagement mit Techniken zur Überwachung von Klimaparametern und Unkräutern hilft dem Erzeuger zu verstehen, ob er mit Pflanzenschutzmitteln umgehen soll. Die im ökologischen Landbau zugelassenen Pflanzenschutzmittel sind in Anhang II der EG-Verordnung 899/2008 aufgeführt.

Fast alle im ökologischen Landbau zugelassenen Wirkstoffe sind natürlichen Ursprungs und stammen häufig aus Pflanzenarten. Einige Beispiele sind: Pheromone, Spinosad, Mikroorganismen (Bakterien, Pilze, Viren), natürliche Pyretine, Sojalecithin, Pflanzenöle, Eisenphosphat, Kupfer, Ethylen (um Fliegenbefall in Zitrusfrüchten und anderen Früchten wie Bananen, Kiwis und Persimonen zu verhindern), Paraffinöl, Calciumhydroxid (zur Bekämpfung einiger Pilzarten) ...

Einige Produkte, obwohl in den Listen von "Pflanzenschutzmittel für den ökologischen Landbau "sind daher nicht mehr autorisiert, wenn Sie auf die zugreifen möchten Bio-Zertifizierung Die Verwendung von: Quassia, Rotenon und Kaliumpermanganat wird nicht empfohlen. Darüber hinaus werden in der EG-Verordnung 889/2008 Pflanzenschutzmittel erwähnt, die in Europa verwendet werden können, die jedoch im italienischen ökologischen Landbau nicht zugelassen sind, um die Bio-Zertifizierung Die folgenden Wirkstoffe sollten nicht verwendet werden: Gelatine, Quarzsand, Diammoniumphosphat, Kaliumalaun, Kaliumbicarbonat ... Entwirren Sie, wie bereits erwähnt, die gesetzlichen Bestimmungen innerhalb der Bio-ZertifizierungenEs ist keineswegs ein leichtes Unterfangen.



Video: Wie führe ich Bio-Produkte in der Schulmensa ein? (Juni 2022).


Bemerkungen:

  1. Brannen

    Cool, es hat mir gefallen

  2. Kenryk

    Ich stimme dir vollkommen zu. Ich denke, das ist eine sehr gute Idee. Ich stimme völlig mit Ihnen.

  3. Yonah

    Ich protestiere dagegen.

  4. Inapo

    What good words



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